Der Umgang des Allgemeinen Sozialen Dienstes mit elterlichem psychoaktivem Substanzkonsum: Deutung und Entscheidungskriterien im 8A-Verfahren
Projektdauer:
01.12.23 bis 01.12.26
Kurzinhalt:
Die Bewertung und Beurteilung von psychoaktiven Substanzen sowie ihres Konsums sind kulturell und normativ geprägt. Dies wird allein schon anhand der Dichotomie zwischen legal und illegal deutlich. Gleichzeitig ist diese Einteilung jedoch zu simplifiziert und sagt nichts über die Qualität und Quantität des elterlichen psychoaktiven Substanzkonsums selbst aus. Bisher unerforscht ist, welche Auswirkungen die Interpretation der Fachkräfte auf das Verfahren gemäß §8a SGB VIII hat. Festzuhalten ist dabei, dass das Ergebnis einer Einschätzung nicht willkürlich sein sollte und somit die Interpretation eine entscheidende Rolle für die getroffene Entscheidung spielt.
Projektbeteiligte:
Doktorand: Alexander Witt
Betreuer: Prof. Dr. Egbert Witte
In Zusammenarbeit mit:
Herr Prof. Dr. Egbert Witte - Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd
Herr Prof. Dr. Jürgen Burmeister - Duale Hochschule Baden-Württemberg
Verweis auf Webseiten:
Keine
Angehängte Dateien:
keine
Dissertation
akt. laufend
Projekt-ID:336 • Ausrichtung: national Fak. 1 - Institut für Erziehungswissenschaft • Allgemeine PädagogikErfasst von Witt, Alexander am 18.03.24 Zuletzt geändert von Schmette, Martina(Dr.) am 21.11.24